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Deutsch-Chinesisches Agrarzentrum (DCZ) startet in die 3. Projektphase

Durch das Meeting führte Li Zhiping, stellvertretende Generaldirektorin des Foreign Economic Cooperation Center (FECC), eine dem chinesischen Ministerium für Landwirtschaft und ländliche Angelegenheiten (MARA) angegliederte Institution. Cornelia Berns, Unterabteilungsleiterin 62 für Internationale Zusammenarbeit und Welternährung beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und Politische Direktorin des DCZ, sowie Wei Zhenglin, stellvertretender Generaldirektor in der Abteilung für Internationale Zusammenarbeit des MARA, betonten die Bedeutung der weiteren Zusammenarbeit zwischen Deutschland und China in der Land- und Ernährungswirtschaft.

Beide Seiten hoben die Bedeutung der bilateralen Partnerschaft für den Austausch über gemeinsame Herausforderungen wie Ernährungssicherheit und Klimawandel hervor – Themen, die den Agrarsektor beider Länder betreffen. Schwerpunkte sind hier vor allem die digitale Landwirtschaft, Lebensmittelverluste und -verschwendung sowie die Kooperation im Saatgutsektor.

Während Herr Wei die Rolle Deutschlands als Schlüsselpartner bei der Modernisierung der chinesischen Landwirtschaft hervorhob, brachte Frau Berns das Interesse der deutschen Seite zum Ausdruck, mehr über Chinas innovative digitale Lösungen in der Landwirtschaft zu erfahren.

Jürgen Ritter, Geschäftsführender Direktor des DCZ, stellte den DCZ-Arbeitsplan für 2022 vor. Dieser wurde im Kick-off-Meeting beschlossen.

https://www.dcz-china.org/home.html

14.09.2022
Ausland